Impfung gegen Covid-19

Corona: Wie sicher ist der Impfstoff?

Neue Impftechnik, im Rekordtempo zugelassen: Kann der Corona-Impfstoff sicher sein, wenn alles so schnell ging? Und wie verändert er die Pandemie? 

Aktueller Text vom 18. März 2021 siehe von QUARKS

Das Ziel von Impfstoffen ist immer dasselbe: sie sollen das Immunsystem auf einen späteren Kontakt mit einem Krankheitserreger vorbereiten, damit er keine Infektion oder Erkrankung mehr auslöst. Auf ein Antigen, einen Teil des Erregers, werden dann etwa passende Antikörper vom Immunsystem hergestellt. 


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet derzeit mehrere hundert verschiedene Forschungsprojekte zu Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2 auf. Grundsätzlich gibt es zwei Unterscheidungen von Impfstoffen: Lebend- und Totimpfstoffe. Alle derzeitig zugelassenen Impfstoffe sind Totimpfstoffe und können nach ihrem Wirkprinzip unterschieden werden in: 

  • Genbasierte Impfstoffe (mRNA– oder DNA-Vakzine) 
  • Vektorbasierte Impfstoffe  
  • Proteinbasierte Impfstoffe  
  • Inaktivierter Impfstoff 

Bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs haben viele Hersteller vor allem auf neue Methoden gesetzt – wie die sogenannte mRNA-Impfung oder Vektorimpfstoffe. Sie gehören zu den ersten Impfstoffen die weltweit gegen das Coronavirus zugelassen wurden und bereits im Einsatz sind. 


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Um die Frage, wie sehr Kinder zur Ausbreitung des Coronavirus beitragen, gibt es eine Menge Streit. Schließlich hängt davon ab, in welchem Ausmaß Schulen geöffnet werden können oder geschlossen werden müssen.

Zuletzt hieß es immer wieder, Kinder seien keine „Treiber der Pandemie“. Ein Begriff, der von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zunehmen kritisiert wird, weil Ansteckungen in allen Altersgruppen passieren.

Fest steht: Kinder erkranken sehr viel seltener schwer an Corona und haben auch seltener Corona-Symptome, wenn sie infiziert sind. Bis zum Beginn der dritten Welle deuteten Studien auch daraufhin, dass sich Kinder insgesamt seltener mit Sars-CoV-2 anstecken, als Erwachsene, wobei das Ansteckungsrisiko mit dem Alter steigt.